Individuelle oder standardisierte Newsletter-Vorlagen?
Die eMS bietet zwei Möglichkeiten, Newsletter zu gestalten. Entdecken Sie den Unterschied und finden Sie heraus, welche Option fĂŒr Sie am besten ist.
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E-Mail Marketing und WhatsApp Newsletter kombinieren: So erreichen Sie mehr Reaktionen
Ihre E-Mail Kampagnen informieren zuverlĂ€ssig. Trotzdem gibt es Momente, in denen eine Botschaft schneller wirken muss. Ein Anmeldeschluss rĂŒckt nĂ€her. Ein Webinar beginnt in einer Stunde. Ein Zusatztermin wird frei. Genau dann ergĂ€nzt WhatsApp Ihr E-Mail-Marketing. Nicht als Ersatz, sondern fĂŒr kurze, relevante und zeitnahe Nachrichten, bei denen es auf Reichweite und schnelle Reaktionen ankommt.
Die beiden KanĂ€le ĂŒbernehmen unterschiedliche Aufgaben: E-Mail erklĂ€rt. WhatsApp erinnert und aktiviert.
Unsere ersten Kundenprojekte zeigen: Richtig eingesetzt kann WhatsApp ein wirkungsvoller zusĂ€tzlicher Kanal sein. Die Technik ist schnell eingerichtet. Entscheidend ist, den Kanal von Anfang an sinnvoll aufzusetzen - von der Zielgruppe ĂŒber den Consent bis zur ersten Kampagne. Ein Spruch besagt: Das Schwierigste am Wandern ist es, den Einstieg zu finden. Wenn man einmal am Weg ist, geht man Schritt fĂŒr Schritt weiter.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen Schritt fĂŒr Schritt, wie Sie als eworx Kund:in erfolgreich mit WhatsApp Newslettern starten und das Beste aus der Kombination von E-Mail und WhatsApp herausholen.
1. Ersetzt WhatsApp meinen E-Mail Newsletter?
Nein. Und genau das ist der Punkt. E-Mail bleibt die Basis fĂŒr Information, ErklĂ€rung und regelmĂ€Ăige Kommunikation. WhatsApp ergĂ€nzt dort, wo eine Botschaft besonders relevant, kurzfristig oder handlungsorientiert ist.
2. Wann lohnt sich ein WhatsApp Newsletter im B2B wirklich?
Dann, wenn Ihre Zielgruppe auf eine Nachricht wartet oder rasch reagieren soll: bei Event-Remindern, limitierten Angeboten, Zusatzterminen, saisonalen Hinweisen, Partnerinformationen oder Community-Updates.
3. Habe ich Telefonnummern - und auch den passenden Consent?
Viele Unternehmen haben Telefonnummern bereits im System. Entscheidend ist aber die nachweisbare Einwilligung fĂŒr WhatsApp. Mit einem sauberen Double-Opt-In oder extern dokumentiertem Consent wird aus vorhandenen Daten ein nutzbarer Kanal.
4. Ist WhatsApp nicht teurer als E-Mail?
Ja, der Versand kostet mehr. Aber die bessere Frage lautet: Was bringt die Nachricht? Wenn eine kleinere WhatsApp Zielgruppe deutlich hÀufiger klickt, anmeldet oder kauft, kann sich der Kanal sehr schnell rechnen.
5. Wie starte ich ohne groĂes Zusatzprojekt?
Starte mit einem klaren Use Case: eine Zielgruppe, eine relevante Botschaft, ein sauberer Opt-in-Prozess, einer Willkommensnachricht und eine erste Kampagne.
Ein WhatsApp Newsletter ist eine strukturierte Unternehmensnachricht, die an mehrere EmpfĂ€nger:innen ĂŒber WhatsApp gesendet wird. Im Unterschied zu einem persönlichen 1:1-Chat handelt es sich um professionelle Marketing-Kommunikation mit definierten Vorlagen, Versandregeln und Einwilligungsprozessen.
Mit der eworx Marketing Suite nutzen Unternehmen WhatsApp als direkten Kommunikationskanal, der in die digitale Kommunikationsstrategie integriert ist. eworx beschreibt WhatsApp Newsletter als direkten Draht zu Zielgruppen, integriert mit E-Mail- und Eventmarketing.
Wichtig ist: Ein WhatsApp Newsletter ist kein Chat-Ersatz fĂŒr den AuĂendienst und kein zweiter E-Mail Newsletter. Er ist ein eigenstĂ€ndiger Kanal fĂŒr kurze, relevante und handlungsorientierte Nachrichten.
E-Mail oder WhatsApp? Die beste Entscheidung ist: beides. Denn beide KanĂ€le ergĂ€nzen sich optimal. E-Mail bleibt der starke Kanal fĂŒr Information, ErklĂ€rung, regelmĂ€Ăige Kommunikation und den Aufbau von Interesse. WhatsApp ergĂ€nzt dort, wo eine Botschaft besonders relevant, zeitnah und handlungsorientiert sind. Wichtig ist, WhatsApp darf kein zweiter E-Mail Newsletter werden. Der Kanal funktioniert dann am besten, wenn die Nachricht kurz, klar und nĂŒtzlich ist. Nicht alles muss auf WhatsApp. Aber manche Botschaften gehören genau dort hin.
Sie haben fĂŒr WhatsApp Newsletter oft schon mehr vorbereitet, als Sie denken: Telefonnummern, bestehende Kund:innen und Zielgruppen. Was jetzt zĂ€hlt, ist der klare Einstieg.
Definieren Sie eine messbare Handlung was durch den ersten WhatsApp Newsletter erreicht werden soll. Beginnen Sie mit EmpfÀngern, die einen klaren Bezug zum Thema haben, also zur Veranstaltung, zum Produkt, zur Mitgliedschaft etc.
FĂŒr Enterprise Kund:innen beginnt WhatsApp am besten dort, wo der konkrete Nutzen sichtbar ist: in einem Mandanten, einer Region, einer Marke, einem GeschĂ€ftsbereich oder bei einer klar definierten Zielgruppe. Genau da liegt der Vorteil der eworx Marketing Suite: Ihre Zielgruppen, Mandantenstruktur und Kampagnenprozesse sind bereits da. WhatsApp wird dadurch zur gezielten Erweiterung im bestehenden Setup.
Der wichtigste Punkt dabei: Eine Telefonnummer allein reicht nicht. FĂŒr WhatsApp brauchen Sie eine gĂŒltige Einwilligung. In der eworx Marketing Suite lĂ€sst sich dieser Consent ĂŒber Double-Opt-In sauber erfassen und dokumentieren. Wenn Einwilligungen bereits ĂŒber andere Wege gesammelt wurden, sollten Sie prĂŒfen, ob diese fĂŒr WhatsApp wirklich ausreichen.
WhatsApp kostet pro Nachricht mehr als E-Mail. Entscheidend ist jedoch nicht der Versandpreis, sondern das Ergebnis der Kampagne. Bewerten Sie deshalb, wie viele Klicks, Anmeldungen, Buchungen oder RĂŒckmeldungen Ihre Aussendung erzielt hat, und setzen Sie diese Ergebnisse in Relation zu den Versandkosten. Die eworx Marketing Suite zeigt Ihnen vor dem Versand die voraussichtlichen Kosten und liefert nach dem Versand alle wichtigen Kennzahlen. Kostet eine Kampagne beispielsweise 80 Euro und erzielt 20 Anmeldungen, liegen die Kosten bei 4 Euro pro Anmeldung.
Im Vergleich zu E-Mail kommt WhatsApp meist spĂ€ter in der Customer Journey zum Einsatz â dann, wenn bereits konkretes Interesse besteht. Dadurch erreichen Sie zwar kleinere, aber gezielter ausgewĂ€hlte Zielgruppen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit fĂŒr eine Reaktion. Entscheidend ist daher nicht, möglichst viele Nachrichten zu versenden, sondern die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen.
In einem KundengesprĂ€ch haben wir es einmal ganz einfach heruntergebrochen: âWenn durch eine WhatsApp Aussendung nur eine Person mehr kauft - rechnet es sich dann?â Die Antwort war: âJa, eigentlich schon.â
Und genau darum geht es. WhatsApp muss nicht an alle gehen. WhatsApp muss an die Richtigen gehen. An jene, bei denen der Anlass passt, der Bedarf da ist und der nÀchste Schritt naheliegt.
Wer so denkt, bewertet den Kanal nicht mehr nur ĂŒber Versandkosten, sondern ĂŒber Wirkung: Klicks, Anmeldungen, Buchungen, Bestellungen und RĂŒckmeldungen.
Der erste Schritt ist der wichtigste: Starten Sie. Warten Sie nicht auf die perfekte erste Kampagne, sondern sammeln Sie erste Erfahrungen und optimieren Sie Schritt fĂŒr Schritt. Genau dabei unterstĂŒtzen wir Sie gerne. Bereits kleine Erfolge schaffen Vertrauen - bei Ihren EmpfĂ€ngern, Ihren Kunden und auch im eigenen Team. Denn Erfolg ĂŒberzeugt und sorgt dafĂŒr, dass neue Kommunikationswege schnell Akzeptanz finden.
Gleichzeitig gilt: FĂŒr den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Starten Sie deshalb mit einer Nachricht, die sofort verstĂ€ndlich, relevant und fĂŒr Ihre Zielgruppe von echtem Mehrwert ist. Eine klare Botschaft und ein konkreter Nutzen sind wichtiger als eine aufwendig gestaltete Kampagne.
Betrachten Sie WhatsApp nicht als Ersatz fĂŒr Ihre bestehenden KanĂ€le, sondern als deren ideale ErgĂ€nzung. Die gröĂten Erfolge entstehen, wenn E-Mail-Marketing und WhatsApp intelligent zusammenspielen:
Auch bei der Gestaltung sollten Sie den Charakter des Kanals berĂŒcksichtigen. WhatsApp lebt von kurzen, klaren und persönlichen Nachrichten. In der eworx Marketing Suite gestalten Sie Ihre Inhalte flexibel mit Texten, Bildern oder Videos, Buttons, personalisierten Textbausteinen und dynamischen Feldern. ErgĂ€nzend stehen Header, Haupt- und Footer-Bereiche sowie Call-to-Actions mit Buttons und Links zur VerfĂŒgung.
Beispiele fĂŒr wirkungsvolle Einstiegsnachrichten sind:
Die Grundlage fĂŒr erfolgreiche Kundenkommunikation haben Sie bereits geschaffen. Jetzt geht es darum, den nĂ€chsten sinnvollen Schritt zu machen: mit einer ersten WhatsApp-Kampagne, die Ihre Zielgruppe erreicht, Mehrwert bietet und Lust auf mehr macht.
FĂŒr bestehende eworx Kund:innen ist der Einstieg deutlich kĂŒrzer als bei einem völlig neuen Tool. Der typische Start sieht so aus:
Die eworx Marketing Suite bietet eine klare Ăbersicht ĂŒber WhatsApp Kampagnen, Vorlagen und Zielgruppen sowie Informationen zu Genehmigungsstatus, Versandhistorie und Live-Vorschau mit FehlerprĂŒfung.
Das ist genau der Punkt: Wenn man einmal am Weg ist, geht es Schritt fĂŒr Schritt weiter.
WhatsApp entwickelt sich zu einem der spannendsten KommunikationskanĂ€le fĂŒr Unternehmen. In unseren ersten Projekten sehen wir, wie effektiv sich relevante Informationen direkt auf das Smartphone bringen lassen. Gleichzeitig stellen wir fest: Viele Unternehmen wissen, dass sie den Kanal nutzen möchten, suchen aber noch nach dem richtigen Einstieg â von der Strategie ĂŒber den Consent bis zur ersten erfolgreichen Aussendung.
Selina Wögerbauer, MSc
Online Marketing | eworx Marketing Suite
Sie mĂŒssen WhatsApp Newsletter nicht monatelang planen. Viel wichtiger ist ein sauberer erster Schritt: die richtige Zielgruppe, ein passender Use Case, ein klarer Consent-Prozess und eine Kampagne, die messbar ist.
Wenn Sie bereits mit der eworx Marketing Suite arbeiten, ist der Weg noch kĂŒrzer.
Ein WhatsApp Newsletter ist eine strukturierte Unternehmensnachricht, die an mehrere EmpfĂ€nger:innen ĂŒber WhatsApp gesendet wird. Er eignet sich fĂŒr kurze, relevante und handlungsorientierte Botschaften â zum Beispiel Event-Reminder, kurzfristige Angebote, Zusatztermine oder wichtige Partnerinformationen.
Nein. E-Mail bleibt die Basis fĂŒr Information, ErklĂ€rung, regelmĂ€Ăige Kommunikation und den Aufbau von Interesse. WhatsApp ergĂ€nzt E-Mail dort, wo eine Botschaft besonders zeitnah, direkt oder handlungsorientiert sein soll. Die beste Wirkung entsteht im Zusammenspiel: E-Mail erklĂ€rt, WhatsApp setzt den Impuls.
Ein WhatsApp Newsletter lohnt sich, wenn Ihre Zielgruppe einen klaren Vorteil durch die Nachricht hat. Gute Beispiele sind Event-Reminder, regionale Updates, Partnerinformationen, kurzfristige Gutscheine, saisonale Hinweise oder Community-News. Der Kanal funktioniert besonders gut bei Zielgruppen, die bereits Interesse haben und nÀher an der Entscheidung sind.
Ja, WhatsApp verursacht höhere Versandkosten als E-Mail. Entscheidend ist aber die Wirkung. WhatsApp wirkt spĂ€ter in der Customer Journey â dort, wo Interesse, Wunsch oder Kaufbereitschaft bereits vorhanden sind. Deshalb sind die Zielgruppen meist kleiner, besser segmentiert und nĂ€her an der Handlung. Wenn durch eine WhatsApp Aussendung nur eine zusĂ€tzliche Buchung, Bestellung oder Anmeldung entsteht, kann sich der Kanal bereits rechnen.
Die Abrechnung erfolgt pro WhatsApp Versandnummer und pro versendeter Nachricht. Die Kosten unterscheiden sich je nach Zielland. In der eworx Marketing Suite sehen Sie vor dem Versand eine erwartete Verrechnungssumme. So behalten Sie die Kosten im Blick, bevor die Kampagne tatsÀchlich versendet wird.
Ja, fĂŒr WhatsApp Newsletter brauchen Sie eine gĂŒltige Einwilligung fĂŒr diesen Kanal. Telefonnummern allein reichen als Grundlage fĂŒr den Versand nicht aus. In der eworx Marketing Suite kann der Consent ĂŒber Double-Opt-In sauber erfasst und dokumentiert werden. Wenn Einwilligungen bereits ĂŒber andere Prozesse gesammelt wurden, sollte geprĂŒft werden, ob diese auch fĂŒr WhatsApp Kommunikation gĂŒltig sind.
Bewerben Sie den konkreten Nutzen â nicht nur den Kanal. Statt âJetzt WhatsApp Newsletter abonnierenâ funktioniert besser: âErhalten Sie Event-Reminder direkt aufs Smartphoneâ, âSichern Sie sich kurzfristige Angeboteâ oder âVerpassen Sie keine saisonalen Aktionenâ. Gute Einstiegspunkte sind E-Mail Newsletter, Website, Formulare, Events, AuĂendienst, QR-Codes, Printmaterialien und E-Mail-Signaturen.
Der Einstieg ist schlank, weil Sie bereits mit der eworx Marketing Suite arbeiten. Sie besprechen mit eworx den passenden Mandanten, die Zielgruppe und den ersten Use Case. Danach wird eworx messaging aktiviert, das WhatsApp Business Konto verbunden, der Double-Opt-In-Prozess geprĂŒft, eine Vorlage erstellt, eine Testnachricht versendet und die erste Kampagne ausgewertet.
Starten Sie mit einer Nachricht, die sofort verstĂ€ndlich und relevant ist. Gute Beispiele sind: âNur bis morgen: Zusatztermin verfĂŒgbarâ, âNeue Partnerunterlagen direkt öffnenâ, âMorgen startet Ihr Webinar â hier ist der Zugangslinkâ oder âKurzfristiger Gutschein fĂŒr ausgewĂ€hlte Angeboteâ. Der erste Eindruck zĂ€hlt. Die Nachricht sollte klar, kurz und nĂŒtzlich sein.
WhatsApp eignet sich fĂŒr Zielgruppen, die eine bestehende Beziehung zu Ihrem Unternehmen haben oder auf konkrete Informationen warten: Partner, Kund:innen, Mitglieder, Eventteilnehmer:innen, regionale Communities, Dauerkartenbesitzer:innen, AuĂendienstkontakte oder Interessent:innen mit hohem Kaufinteresse.
E-Mail wirkt stĂ€rker im Aufbau von Aufmerksamkeit und Interesse. WhatsApp kommt spĂ€ter ins Spiel: beim Wunsch, bei der Entscheidung oder beim konkreten Handlungsimpuls. Genau deshalb muss WhatsApp an die richtigen Zielgruppen gehen â nicht an alle. Relevanz schlĂ€gt Reichweite.
Senden Sie nur Nachrichten mit echtem Anlass. WhatsApp sollte einen klaren Vorteil bieten: Zeitgewinn, ExklusivitĂ€t, Erinnerung, VerfĂŒgbarkeit, Frist oder konkrete Aktion. Je relevanter die Botschaft, desto eher wird WhatsApp als Service wahrgenommen â und nicht als zusĂ€tzlicher Werbedruck.
Der gröĂte Denkfehler ist, WhatsApp nur mit E-Mail-Kosten zu vergleichen. WhatsApp ist kein gĂŒnstiger Massenkanal. WhatsApp ist der direkte Impuls fĂŒr Zielgruppen, die bereits nĂ€her an der Entscheidung sind. Deshalb sollte der Kanal ĂŒber Wirkung bewertet werden: Klicks, Anmeldungen, Buchungen, Bestellungen und RĂŒckmeldungen.
Starten Sie mit einem klaren Use Case. Eine Zielgruppe, eine relevante Botschaft, ein sauberer Consent und eine erste Kampagne reichen fĂŒr den Anfang. Wie beim Wandern gilt: Das Schwierigste ist es, den Einstieg zu finden. Danach geht man Schritt fĂŒr Schritt weiter.
Die eMS bietet zwei Möglichkeiten, Newsletter zu gestalten. Entdecken Sie den Unterschied und finden Sie heraus, welche Option fĂŒr Sie am besten ist.
So erreichen Sie Ihre Kund:innen genau dort, wo sie am aktivsten sind â fĂŒr eine hohe Kundenbindung und mehr Conversions.
Entdecken Sie spannende Newsletter-Beispiele und kreative Designs als Inspiration fĂŒr Ihre eigene Newsletter-Gestaltung!