Individuelle oder standardisierte Newsletter-Vorlagen?
Die eMS bietet zwei Möglichkeiten, Newsletter zu gestalten. Entdecken Sie den Unterschied und finden Sie heraus, welche Option für Sie am besten ist.
Was 100 Tage Newsletter Marketing mit meinem Blick auf Newsletter gemacht haben
Schließlich hatte ich mich schon im Studium damit beschäftigt und auch beruflich welche erstellt. Als ich vor 100 Tagen bei eworx gestartet bin, war Newsletter Marketing für mich also nichts völlig Neues. Dachte ich zumindest. Denn zwischen „Ich weiß, wie man einen Newsletter verschickt“ und „Ich weiß, was mit Newsletter Marketing alles möglich ist“ liegt dann doch einiges. Was ein ziemlich aufregender erster E-News-Versand, neue Zielgruppen und ein kleines „Servus Name“-Missgeschick damit zu tun haben? Das habe ich in meinen ersten 100 Tagen gelernt.
Direkt zu den Highlights:
→ Mein Start bei eworx
→ Der erste Newsletter Versand
→ Mein “Servus Name” Missgeschick
Ganz bei null hat meine Geschichte mit eworx vor 100 Tagen nicht begonnen. Vor fünf Jahren habe ich mich für das Bachelorstudium Marketing und Electronic Business und anschließend für den Master Digital Business Management entschieden. Dass ich beruflich einmal irgendwo zwischen Marketing und Digital Business landen möchte, war also schon länger klar.
Auch eworx kannte ich bereits ziemlich gut. Während meines Studiums habe ich hier zweimal ein Praktikum gemacht und dabei das Unternehmen, das Team und natürlich auch die eworx Marketing Suite kennengelernt.
Nach meinem Masterabschluss stand dann die Frage im Raum: Erst einmal eine kleine Auszeit oder direkt ins nächste berufliche Kapitel starten? Ich habe mich für das Abenteuer eworx entschieden. :) Durch meine beiden Praktika wusste ich schließlich schon, dass ich mich hier wohlfühle – meine Bewerbung musste also nicht lange auf sich warten lassen.
Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Wie viel Neues mich trotz meiner bisherigen Erfahrungen erwarten würde – und wie anders ich nur 100 Tage später über Newsletter Marketing denken würde.
Der Newsletter ist fertig. Die Texte sind kontrolliert. Alle Links funktionieren. Die Zielgruppe stimmt. Das Testmail ist durch. Eigentlich fehlt nur noch ein Klick.
Bei meinem ersten E-News-Versand war genau dieser Klick plötzlich erstaunlich aufregend. Gemeinsam mit unserem Service-Team bin ich alles noch einmal durchgegangen. Schließlich sollte natürlich alles passen. Und wenn Newsletter zum eigenen Arbeitsalltag gehören, möchte man vielleicht noch ein kleines bisschen mehr, dass sich kein Fehler einschleicht. ;)
Irgendwann war es dann so weit. Senden. Und alles ging gut.
Was ich damals noch nicht wusste: Aus meinem bisherigen Bild von „Text, Bild, Button, fertig“ würden ziemlich schnell sehr viel mehr Fragen werden.
Wen möchten wir eigentlich erreichen? Brauchen wirklich alle denselben Inhalt? Welcher Betreff funktioniert? Und ist nach dem Versand wirklich Schluss? Die Antworten darauf habe ich nicht auf einmal gelernt. Sie kamen mit jeder Aussendung ein bisschen mehr.
Eine der Fragen, die meinen Blick auf Newsletter besonders verändert hat, war eigentlich ziemlich simpel: Für wen schreibe ich diesen Newsletter? Klingt offensichtlich. Aber ich habe in meinen ersten 100 Tagen gemerkt, wie sehr diese eine Frage beeinflusst, was danach kommt. Denn unsere Kund:innen, die bereits mit der eMS arbeiten, interessieren sich für andere Inhalte als Personen, die uns und unsere Lösungen erst kennenlernen. Und selbst innerhalb dieser Gruppen sind natürlich nicht für alle dieselben Themen relevant. Wie weit man dabei gehen kann, habe ich bei einer unserer WhatsApp-Kampagnen gesehen. Dort haben wir ausprobiert, eine weitere Nachricht gezielt an jene Kund:innen zu senden, die zuvor auf einen bestimmten Button geklickt hatten. Die Idee dahinter: Durch den Klick hatten sie bereits Interesse an einem Thema gezeigt – warum also allen dieselbe nächste Nachricht schicken? Genau solche Situationen haben bei mir etwas verändert. Für mich bedeutet Kommunikation inzwischen nicht mehr, zuerst zu überlegen: „Was möchten wir verschicken?“ Sondern viel öfter: „Für wen ist dieser Inhalt eigentlich interessant?“ Dabei hat sich auch verändert, was ich unter Personalisierung verstehe.
Vor 100 Tagen hätte ich wahrscheinlich zuerst an eine persönliche Anrede gedacht: Hallo Max statt Hallo zusammen.
Heute denke ich eher: Welche Information braucht Max eigentlich?
Denn was bringt mir die schönste persönliche Anrede, wenn der Inhalt dahinter gar nicht zur Person passt? Das klingt im Nachhinein ziemlich offensichtlich. Für mich war es trotzdem eine der Erkenntnisse, die meinen Blick auf Newsletter und inzwischen auch WhatsApp Marketing am stärksten verändert hat.
Mein Learning: Personalisierung beginnt für mich nicht beim Vornamen. Sie beginnt bei der Frage, was für diese Person oder Zielgruppe gerade relevant ist.
Auch beim Newsletter-Design habe ich in den ersten 100 Tagen einiges dazugelernt. Meine frühere Kurzfassung wäre wahrscheinlich gewesen: Logo. Schönes Bild. Text. Button. Fertig.
Heute achte ich auf ganz andere Dinge. Plötzlich frage ich mich, was mit einer langen Überschrift passiert, ob der wichtigste CTA schnell erkennbar ist, wie das Ganze am Smartphone aussieht – und vor allem, ob das Design die Leser auch zur gewünschten Handlung führt.
Bei eworx arbeiten wir mit individuell erstellten Newsletter-Vorlagen. Bei der täglichen Arbeit damit habe ich schnell gemerkt, wie viel mir ein festes Grundgerüst abnimmt: Ich muss also nicht bei jeder Aussendung von Neuem über Farben, Schriften oder einzelne Elemente nachdenken, sondern kann mich stärker auf den Inhalt und das eigentliche Ziel der Aussendung konzentrieren.
Mein Learning nach 100 Tagen: Ein guter Newsletter soll nicht nur schön aussehen. Er soll praktisch sein und dabei helfen, das Ziel der Aussendung zu erreichen.
Früher waren Betreff, Vorschauzeile und CTA für mich eher die Dinge, die man ergänzt, wenn der eigentliche Newsletter fertig ist. Heute weiß ich: Gerade über diese paar Wörter kann man erstaunlich lange nachdenken. Denn der schönste Newsletter bringt wenig, wenn schon der Betreff kein Interesse weckt. Und aus einem schnellen „Mehr erfahren“ werden bei mir inzwischen gerne einmal fünf CTA-Varianten, bis wirklich klar ist, warum sich der Klick lohnt. „Benchmark-Ergebnisse ansehen“ oder „Alle Tipps entdecken“ sagt schließlich deutlich mehr darüber aus, was mich dahinter erwartet. Praktisch ist, dass ich mich zumindest bei Betreff und Co. nicht immer auf mein Bauchgefühl verlassen muss. In der eMS können wir Betreff, Vorschauzeile und Absender per A/B-Test ausprobieren – und auch beim Versandzeitpunkt unterstützt uns die Optimierung.
Mein Learning: Die paar Wörter rund um einen Newsletter sind manchmal mindestens genauso wichtig wie die vielen Wörter darin.
Gerade als ich das Gefühl hatte, Newsletter langsam besser zu verstehen, kam mit WhatsApp Marketing der nächste Kanal dazu. Bei meinen ersten Kampagnen habe ich schnell gemerkt: WhatsApp ist nicht einfach ein verkürzter Newsletter. Der Kanal funktioniert anders, die Nachrichten sind direkter und ich muss noch bewusster überlegen, welcher Inhalt gerade relevant ist. Und natürlich wollte ich die Möglichkeiten auch ausprobieren. Zum Beispiel eine persönliche Ansprache. Bei meiner zweiten WhatsApp-Kampagne sollte deshalb jede Person mit ihrem WhatsApp-Profilnamen begrüßt werden. Als Platzhaltertext hinterlegte ich: Servus [Name].
Was sollte schon schiefgehen? Nun ja, was ich nicht bedacht hatte: Den Profilnamen auf WhatsApp sucht sich jede Person selbst aus. So landeten teilweise auch Spitznamen in meiner Begrüßung. Und bei allen, die keinen Profilnamen hinterlegt hatten? Servus [Name].
Nicht ganz die persönliche Ansprache, die ich mir vorgestellt hatte. ;)
Kurz darauf erklärte mir mein Kollege, was passiert war und wie ich die Personalisierung besser aufbauen kann. (Danke, Andreas!) Die Reaktion meines Chefs ist mir aber mindestens genauso gut im Gedächtnis geblieben: „Wieder was gelernt. Und mit Schmerz lernt man am schnellsten.“ Und genau das war es am Ende auch: ein Learning. Denn kleine Fehler oder Missgeschicke passieren nicht nur unseren Kund:innen bei der Arbeit mit Newslettern und WhatsApp Kampagnen, sondern eben auch uns selbst. Entscheidend war für mich deshalb vor allem, zu verstehen, was passiert ist und wie ich es beim nächsten Mal besser machen kann.
Und eines weiß ich seitdem ganz sicher: „Name“ ist als Fallback eher nicht meine erste Empfehlung. ;)
Ob ich mich trotzdem an weitere WhatsApp-Aussendungen getraut habe? Natürlich. Wer herausfinden möchte, ob die persönliche Ansprache inzwischen besser funktioniert – und nebenbei Tipps, Updates und Einblicke von eworx erhalten will – ist herzlich eingeladen, unseren WhatsApp Newsletter zu abonnieren.
Nach „Servus Name“ könnte man jetzt meinen, dass ich vor jedem Versand noch nervöser bin als bei meinem ersten E-News. Ganz so schlimm ist es zum Glück nicht. ;)
Einen Teil meiner anfänglichen Nervosität habe ich inzwischen einfach in einen Prozess verwandelt. Denn wenn ich lange genug an einem Newsletter arbeite, übersehe ich irgendwann die kleinen Fehler. Ich kenne den Text fast auswendig. Den Link habe ich gefühlt zehnmal kontrolliert. Und einen fehlenden Buchstaben lese ich irgendwann einfach mit. Deshalb geht vor dem Versand ein Testmail an unser Team. Und fast jedes Mal kommt noch etwas zurück. Ein Tippfehler. Eine Formulierung, die für jemand anderen nicht ganz so eindeutig ist. Ein Link, den ich noch einmal kontrollieren sollte. Oder einfach eine Idee, wie wir etwas besser auf den Punkt bringen können. Viele Augen sehen tatsächlich mehr als zwei. Zusätzlich unterstützt mich unser Service-Team beim Testing. Ganz verschwunden ist die leichte Nervosität beim Klick auf „Senden“ trotzdem nicht. Liebe Neukund:innen vor der ersten Aussendung: I feel you. :D Aber vielleicht gehört ein bisschen Nervosität auch einfach dazu.
Diesen Satz habe ich in den vergangenen 100 Tagen ziemlich oft gesagt. Und erstaunlich oft lautet die Antwort: Ja.
Vor meinem Start war „persönlicher Support“ für mich vor allem ein Vorteil, den Unternehmen auf ihrer Website kommunizieren. Heute nutze ich ihn selbst. Wenn ich eine Idee habe und nicht weiß, wie ich sie umsetzen kann, erkläre ich unserem Service-Team, was ich erreichen möchte, und bekomme Unterstützung bei der Umsetzung. Und je mehr Ideen entstehen, desto öfter merke ich, was sich mit der eMS alles umsetzen lässt.
Mein Learning: Ich muss nicht jede Funktion kennen. Ich muss wissen, was ich erreichen möchte und wen ich fragen kann, wenn ich nicht weiterkomme.
Früher war der Klick auf „Senden“ für mich ziemlich eindeutig der Abschluss eines Newsletters. Heute bin ich danach fast genauso neugierig wie davor. Welche Inhalte wurden geklickt? Was hat besonders interessiert? Gab es etwas, das anders funktioniert hat als erwartet? Dabei versuche ich gar nicht, nach jedem Newsletter zehn Dinge zu verändern. Oft reicht eine Erkenntnis. Vielleicht probieren wir beim nächsten Mal einen anderen Betreff aus. Vielleicht verändern wir einen CTA. Vielleicht sehen wir, dass ein bestimmtes Thema bei einer Zielgruppe besonders gut funktioniert.
Unser Ziel dabei: Jeder Newsletter soll ein kleines bisschen besser sein als der davor.
Aus meinem ursprünglichen Erstellen → versenden → fertig ist deshalb inzwischen eher Idee → Zielgruppe → erstellen → testen → versenden → auswerten → lernen → nächster Newsletter geworden. Und dann beginnt das Ganze wieder von vorne. Mit einem Learning mehr – und hoffentlich einem noch besseren Newsletter.
Ja. Und nein. ;)
Natürlich weiß ich heute mehr als bei meinem ersten E-News-Versand. Gleichzeitig ist mir aber auch viel bewusster, wie viel es noch zu entdecken gibt. Vor 100 Tagen hätte ich einen Newsletter wahrscheinlich mit Text, Bild, Button und Senden beschrieben. Heute denke ich darüber nach, wen wir eigentlich erreichen möchten. Welcher Inhalt für diese Person relevant ist. Welcher Kanal passt. Was wir ausprobieren können. Und welche Erkenntnisse wir aus einer Aussendung für die nächste mitnehmen.
Ich bin also nicht bei eworx gestartet, ohne zu wissen, was ein Newsletter ist. Was ich unterschätzt hatte, war, wie viel zwischen „Wir brauchen einen Newsletter“ und dem Klick auf „Senden“ passieren kann. Und vielleicht ist genau das mein größtes Learning aus diesen 100 Tagen: Ich habe nicht einfach gelernt, wie man einen Newsletter verschickt. Ich habe angefangen, anders über Newsletter nachzudenken. Ist mein Newsletter deshalb inzwischen perfekt? Definitiv nicht. ;)
Vermutlich wird er das auch nie sein. Es gibt immer etwas Neues auszuprobieren, zu testen oder dazuzulernen. Aber vielleicht muss er auch gar nicht perfekt sein. Wenn die nächste Aussendung ein kleines Stück besser ist als die davor, bin ich schon auf einem guten Weg. Und ich bin mir sicher, dass ich auch in den nächsten 100 Tagen noch mit einigen neuen Ideen bei unserem Service-Team landen werde. Die Antwort auf die Frage, ob wir sie umsetzen können, wird vermutlich oft wieder „Ja“ lauten. ;)
Wenn Sie mich auf diesem Weg begleiten und vielleicht das eine oder andere Learning für Ihre eigenen Aussendungen mitnehmen möchten, abonnieren Sie unsere E-News. Möglicherweise lesen wir uns bereits beim nächsten Newsletter wieder. Wer weiß, was ich bis dahin wieder gelernt habe. ;)
In einer persönlichen Live-Demo zeigen wir Ihnen die eworx Marketing Suite anhand Ihrer Anforderungen. Sie sehen, welche Möglichkeiten zu Ihrer Kommunikation passen und wie Sie diese in der Praxis einsetzen können.
Ein guter Newsletter verbindet relevante Inhalte mit einer klaren Zielgruppe, einem passenden Design und einem eindeutigen Ziel. Betreff, Vorschauzeile und Call to Action sollten aufeinander abgestimmt sein. Nach dem Versand helfen die Ergebnisse dabei, die nächste Aussendung weiter zu verbessern.
Personalisierung bedeutet mehr als eine persönliche Anrede. Neben dem Namen können auch Interessen, Zielgruppenzugehörigkeit oder bisherige Interaktionen berücksichtigt werden. Entscheidend ist, dass Empfänger:innen möglichst relevante Inhalte erhalten.
Ja, wenn sich Interessen, Informationsbedarf oder Ziele der Empfänger:innen unterscheiden. Kund:innen können beispielsweise andere Inhalte benötigen als Interessent:innen. Auch bisherige Interaktionen können dabei helfen, Inhalte gezielter auszuspielen.
Nicht automatisch. E-Mail und WhatsApp sind unterschiedliche Kommunikationskanäle und eignen sich für unterschiedliche Situationen. Statt Inhalte einfach zu übernehmen, sollte geprüft werden, welcher Kanal zur Zielgruppe, zum Inhalt und zum gewünschten Ziel passt.
Die Auswertung zeigt, welche Inhalte, Betreffzeilen oder Calls to Action besonders gut funktioniert haben. Diese Erkenntnisse können für die nächste Aussendung genutzt werden. Das Ziel ist nicht, nach jedem Versand alles zu verändern, sondern Newsletter Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
Die eMS bietet zwei Möglichkeiten, Newsletter zu gestalten. Entdecken Sie den Unterschied und finden Sie heraus, welche Option für Sie am besten ist.
So erreichen Sie Ihre Kund:innen genau dort, wo sie am aktivsten sind – für eine hohe Kundenbindung und mehr Conversions.
Entdecken Sie spannende Newsletter-Beispiele und kreative Designs als Inspiration für Ihre eigene Newsletter-Gestaltung!
Erhalten Sie einmal im Monat Praxistipps, E-Books, Trends, Benchmarks, Kundenbeispiele, Produktupdates und neue Impulse rund um E-Mail-, WhatsApp- und Eventmarketing direkt in Ihr Postfach.
6000+ Marketinginteressierte lesen die E-News bereits.
✓ 1x pro Monat ✓ Kostenlos ✓ Flexibel abbestellbar