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Am 2. Oktober 2025 feierte eworx sein 25-jĂ€hriges Bestehen mit einem besonderen Event am Loxone Campus in Kollerschlag. Rund 200 GĂ€ste â darunter Kund:innen, Partner:innen und Mitarbeitende â kamen zusammen, um diesen besonderen Meilenstein gemeinsam zu feiern.
Hinter dem gelungenen Event steckt monatelange Vorbereitung, viele kreative Ideen und jede Menge Teamarbeit. Im Interview erzÀhlen Johanna und Selina aus dem Organisationsteam, wie sie die Planung erlebt haben, welche Herausforderungen es zu meistern galt und welche Momente ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind.
Hallo Johanna / Selina: Ihr habt das eworx JubilĂ€umsevent organisiert â Was durften die GĂ€ste an diesem Eventabend erwarten?
Johanna: Unser Ziel war es, unseren GĂ€sten einen abwechslungsreichen und feierlichen Abend voller inspirierender Begegnungen zu bieten. DafĂŒr haben wir versucht, einen guten Mix aus Unterhaltung, Information und persönlichen Momenten zu finden.
Selina: Es gab Einblicke in unsere Unternehmensgeschichte, Interviews mit den GrĂŒndern und als besonderes Highlight die Keynote von Irene Fuhrmann, der ehemaligen Trainerin der österreichischen FuĂballnationalmannschaft der Frauen. Dazu kamen gutes Essen, Musik und viele Gelegenheiten zum persönlichen Austausch zwischen den GĂ€sten.
Was waren die Zielsetzungen fĂŒr das Event?
Selina: In erster Linie wollten wir das JubilĂ€um einfach gebĂŒhrend feiern â 25 Jahre eworx, das ist schon etwas Besonderes. Uns war wichtig, all jene einzubeziehen, die diesen Weg mit uns gegangen sind: unsere Kund:innen, Partner:innen und natĂŒrlich das ganze Team.
Johanna: Gleichzeitig sollte der Abend nicht nur RĂŒckblick sein. Wir wollten zeigen, woher wir kommen, aber auch, wohin wir gehen â Themen wie Leadership, Innovation und Partnerschaften spielten da eine groĂe Rolle. Es ging uns darum, den Spirit von eworx und den Wert einer engen Zusammenarbeit mit unseren Kund:innen spĂŒrbar zu machen.
Wie habt ihr euch an die Planung herangetastet â gab es einen klaren Ablaufplan oder war es eher ein Prozess, der sich entwickelt hat?
Selina: Die Planung der JubilĂ€umsfeier war ein Prozess, der sich Schritt fĂŒr Schritt entwickelte. Am Anfang wurden Ideen gesammelt, wie das Event aufgebaut sein könnte. Auf dieser Basis wurden Inhalte, Programmpunkte und weitere Details nach und nach konkretisiert. Jede Planungsphase brachte neue Ideen, die das Gesamtkonzept weiter verfeinerten, bis ein stimmiges, authentisches Eventkonzept entstand.
Johanna: Von Beginn an waren viele Kolleg:innen aus unterschiedlichen Bereichen eingebunden. Durch die Abstimmung mit der GeschĂ€ftsfĂŒhrung und den Teams hat sich das Ganze immer runder angefĂŒhlt.
Welche Schritte waren in der Vorbereitungsphase besonders wichtig?
Johanna: Wesentliche Schritte waren die Definition des Leitmotivs und die Festlegung des Veranstaltungsziels, um dem gesamten Planungsprozess eine klare Richtung zu geben.
Selina: Wenn man weiĂ, worum es im Kern gehen soll, fĂ€llt jede weitere Entscheidung leichter â vom Programm ĂŒber die Gestaltung bis hin zu den kleinen Details. Dieses Fundament war echt wichtig.
Wie lange im Voraus habt ihr mit der Organisation begonnen?
Johanna: Die Organisation startete rund acht Monate vor dem Event, beginnend mit einem Kick-Off Meeting, in dem wir Ziele, Leitidee und den groben Rahmen fĂŒr das Event definiert haben. In den darauffolgenden Monaten haben wir die Programminhalte und AblĂ€ufe konkretisiert.
Selina: Etwa vier Monate vor dem Termin begann die intensive Umsetzungsphase mit KommunikationsmaĂnahmen, Detailplanung und finalen Abstimmungen.
Johanna: Diese zeitliche Staffelung ermöglichte es uns, kreative Ideen reifen zu lassen und gleichzeitig genĂŒgend Raum fĂŒr Feinschliff und QualitĂ€tssicherung zu haben.
Welche Tools oder Methoden haben euch bei der Planung am meisten geholfen (z. B. Checklisten, Projektmanagement-Tools, regelmĂ€Ăige Abstimmungen)?
Johanna: Unser zentrales Tool fĂŒr die Organisation und Umsetzung der Eventkommunikation sowie des Teilnehmermanagements vor und wĂ€hrend des Events war natĂŒrlich die eMS (eworx Marketing Suite). Zudem verwendeten wir unsere eigene Event-Checkliste fĂŒr die Definition und Kontrolle der einzelnen Arbeitsschritte.
Selina: ErgĂ€nzt wurde die Planung durch regelmĂ€Ăige Meetings, in denen offene Punkte abgestimmt und nĂ€chste Schritte definiert wurden. In einem geteilten OneNote Notizbuch haben wir Ideen und Protokolle zentral gesammelt und gemeinsam bearbeitet.
Wie habt ihr externe Partner (Location, Catering, Technik etc.) ausgewÀhlt und koordiniert?
Selina: Am Anfang haben wir uns einfach mal einen Ăberblick verschafft â welche Locations kommen in Frage, wer könnte Technik oder Catering ĂŒbernehmen? Wir haben dann mehrere Anbieter:innen verglichen und geschaut, was am besten zu unserem Konzept passt.
Johanna: Wichtig war, dass wir fĂŒr jeden Bereich fixe Ansprechpartner:innen hatten. Das hat die Abstimmung sehr erleichtert, weil man schnell und direkt klĂ€ren konnte, wenn etwas offen war.
Kein Event lĂ€uft ganz ohne Herausforderungen â welche HĂŒrden musstet ihr meistern?
Johanna: Eine der gröĂten Herausforderungen trat kurz vor dem Event auf: Nur zwei Tage vor der Feier fiel unser ursprĂŒnglich geplanter Speaker krankheitsbedingt aus.
Aber wir haben dann sofort unser Netzwerk aktiviert und so konnten wir schlieĂlich Irene Fuhrmann, die ehemalige Teamchefin der österreichischen FuĂballnationalmannschaft der Frauen, als Speakerin gewinnen. Mit ihrer inspirierenden Keynote brachte sie neue, bereichernde Perspektiven zu den Themen Leadership und Teamdynamik ein. Das machte aus einer kurzfristigen Herausforderung letztlich ein echtes Highlight des Abends.
Wie seid ihr mit derart unvorhergesehenen Situationen umgegangen?
Selina: NatĂŒrlich war das ein Moment, wo man mal tief durchatmet und denkt: Okay⊠und jetzt? Aber wir haben versucht, ruhig und flexibel zu bleiben und einfach Schritt fĂŒr Schritt zu schauen, was jetzt gerade gebraucht wird.
Johanna: Wichtig war auch eine klare Kommunikation. Wir haben uns im Team stĂ€ndig ĂŒber aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten und abgestimmt, wer was ĂŒbernimmt, damit nichts untergeht. So konnten wir schnell reagieren, ohne dass Hektik ausbricht.
Was war euer gröĂtes Learning aus der Organisation eines Events dieser GröĂenordnung?
Johanna: Ich wĂŒrde sagen â Vorbereitung ist alles. Wenn man frĂŒh genug startet, gut plant und jeder weiĂ, wofĂŒr er oder sie verantwortlich ist, lĂ€uft schon mal vieles entspannter.
Selina: Aber wir haben auch gemerkt: Egal, wie gut du planst, irgendwas kommt immer anders. Deshalb ist FlexibilitÀt genauso wichtig. Man muss bereit sein, spontan zu reagieren und Lösungen zu finden, ohne gleich in Stress zu verfallen.
Wenn ihr das Event nochmal planen wĂŒrdet â was wĂŒrdet ihr heute anders machen?
Johanna: Ich wĂŒrde von Anfang an alle Abstimmungen in groĂer Runde besser dokumentieren â also genau festhalten, was beschlossen wurde, und das direkt an alle weitergeben. So spart man sich spĂ€ter RĂŒckfragen und MissverstĂ€ndnisse.
Selina: AuĂerdem wĂŒrden wir in den Tagen vor dem Event mehr zeitlichen Puffer einplanen, um letzte Details in Ruhe finalisieren zu können.
Welche Aspekte werden bei der Eventorganisation eurer Meinung nach oft unterschÀtzt?
Johanna: Man unterschĂ€tzt leicht, wie viel Detailarbeit wirklich dahintersteckt. Von auĂen wirkt ein Event oft leicht und locker â aber bis dahin sind unzĂ€hlige kleine Entscheidungen nötig, die am Ende das groĂe Ganze ausmachen.
Selina: Ăbersehen wird auch oft, wie wichtig die AtmosphĂ€re vor Ort ist. Beleuchtung, Musik und kleine persönliche Elemente machen oft den Unterschied zwischen einem guten und einem unvergesslichen Event.
Welche drei Tipps gebt ihr anderen, die ein Firmen- oder Kundenevent planen?
Selina: Mein erster Tipp wĂ€re ganz klar â frĂŒh genug anfangen. Gute Planung braucht einfach Zeit. Wenn man rechtzeitig startet, hat man viel mehr Spielraum fĂŒr kreative Ideen und kann Dinge in Ruhe durchdenken.
Johanna: Und was uns total geholfen hat, war ein klares Konzept. Also wirklich zu wissen: Was wollen wir mit dem Event erreichen? Wenn Leitidee und Ziel klar sind, fĂ€llt jede Entscheidung leichter â vom Programm bis zur Deko.
Selina: Und drittens: Flexibel bleiben! Egal, wie gut man vorbereitet ist, irgendwas kommt immer anders als geplant. Wenn man das akzeptiert und ruhig reagiert, wirdâs am Ende meist trotzdem â oder gerade deswegen â richtig gut.
Was war euer persönliches Highlight des JubilÀumsevents?
Johanna: Ein persönliches Highlight fĂŒr mich war die groĂe WertschĂ€tzung, die uns unserer GĂ€ste entgegengebracht haben. Man konnte spĂŒren, dass sich unsere GĂ€ste sehr wohl gefĂŒhlt haben. Zu erleben, wie feierlich und verbindend die Stimmung war, war besonders schön.
Selina: Dieser Moment, als man merkte, dass alles lĂ€uft und GĂ€ste und Team gleichermaĂen SpaĂ haben â das war wirklich ein Highlight.
Gab es einen Moment, der euch besonders berĂŒhrt oder stolz gemacht hat?
Johanna: Besonders berĂŒhrend war das viele positive Feedback, das wir wĂ€hrend und nach der Feier erhalten haben.
Selina: Ja, das hat gezeigt, dass sich der Einsatz und die viele Detailarbeit wirklich gelohnt haben.
Zum Schluss: Wenn ihr das Event in drei Worten beschreiben mĂŒsstet â welche wĂ€ren das?
Johanna & Selina: Stimmungsvoll. Inspirierend. Verbindend.
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