Individuellen Newsletter Statistik Report abonnieren

Sie möchten sich regelmäßig über Ihre Kampagnen Statistiken informieren, ohne sich dafür ständig in der mailworx Newsletter Software einloggen zu müssen? Dann aktivieren Sie jetzt Ihren individuellen Statistik Report, der Sie per E-Mail ganz automatisch und regelmäßig über Ihre Statistiken auf dem Laufenden hält.

 

Ihre Fragen - unsere Antworten

Wie kann ich den individuellen Statistik Report abonnieren?

Wie kann ich Benachrichtigungseinstellungen ändern?

Wie funktioniert die Benachrichtigung bei mehreren Mandanten?

Wie sieht ein Beispiel für einen Statistik Report aus?

Was bedeuten die E-Mail Kennzahlen im Detail?


 

Wie kann ich einen individuellen Statistik Report abonnieren?

Der Abschlussbericht, der Ihnen im Anschluss an die persönliche E-Mail Adresse gesandt wird, beinhaltet nicht nur die Kennzahlen der aktuellen Kampagne, sondern auch die Entwicklung zu einer Vorgängerkampagne des gleichen Newslettertyps. Wir zeigen Ihnen, wie einfach Sie diese Funktion Ihrer Newsletter Software jederzeit aktivieren können und selbst bestimmen was oder wie oft Sie erhalten:

In Ihrem User Bereich kommen Sie unter "Meine Einstellungen" im Karteireiter "Benachrichtigung" zu den Einstellungsmöglichkeiten für Ihren Statistik Report.

 

Wie kann ich Benachrichtigungseinstellungen ändern?

Aktivieren Sie in der Rubrik Benachrichtigung die Option "Benachrichtigung aktivieren", um detaillierte Einstellungsmöglichkeiten für Ihren Statistik Report zu erhalten.

Unter „Verzögerung“ können Sie selbst bestimmen, nach welchem Zeitraum Sie Ihre Statistik Reports erhalten wollen. Geben Sie einfach den gewünschten Zeitabstand ein und Ihr Statistik Report wird Ihnen zum gegebenen Zeitpunkt zugesendet.

Ob Sie den Statistik Report nur für Ihre eigenen Kampagnen oder für alle Kampagnen, die im gleichen Mandanten über die Newsletter Software versendet wurden, erhalten wollen, können Sie ebenfalls selbst entscheiden.

 

Wie funktioniert die Benachrichtigung bei mehreren Mandanten?

Wenn Sie mit mehreren Mandanten arbeiten, dann ist es notwendig, dass Sie die Benachrichtigung für den Statistik Report in jedem Mandanten mit den gleichen Einstellungen aktivieren. Dadurch wird Ihnen der Statistik Report für alle Ihre Mandanten gesammelt in einem Mail zugesandt und Sie erhalten einen Überblick ohne Mailchaos.

 

Wie sieht ein Beispiel für einen Statistik Report aus?

Im folgenden Beispiel sehen Sie, wie übersichtlich die wichtigsten Eckdaten Ihrer zuletzt versendeten Kampagnen aufgelistet werden. Anhand der Pfeilsymbole und der Angabe der Prozentpunkte sind Steigerung oder Rückgang für eine bestimmte Kennzahl auf einen Blick ersichtlich. Verglichen werden immer jene beiden Kampagnen, die nacheinander versendet wurden.

 

Was bedeuten die E-Mail Kennzahlen im Detail?

Wie interpretiere ich die E-Mail Marketing Kennzahlen im mailworx Statistik Report richtig? Welche Möglichkeiten habe ich, um meine Ergebnisse zu verbessern?

Erfahren Sie im Folgenden, wie die E-Mail Marketing Kennzahlen von der Öffnungs- bis zur Klickrate berechnet werden. Ebenso finden Sie weitere spannende Infos rund um die Interpretation der Statistik Daten!

E-Mail Bouncerate

Wie berechnet mailworx die Bounces?
Die Bouncerate ist das Verhältnis von nicht zustellbaren E-Mails zu der Anzahl der versendeten E-Mails. Wir unterscheiden im Groben Hard und Soft Bounces, die jedoch noch im Detail differenziert werden.

Was ist der Unterschied zwischen Hard und Soft Bounces?
Wir unterscheiden grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Bounces, die sich wiederum in verschiedene Kategorien unterteilen:

Hard Bounces bedeuten schwere, dauerhafte Fehler in der Zustellung. Hard Bounces werden wie folgt kategorisiert:

  • E-Mail Adressen Status: Dieser weist auf eine nicht existierende E-Mail Adresse beim Empfangsserver hin.
  • Sicherheits- oder Authentifizierungsstatus: Diese Bounces weisen auf Sicherheits- bzw. Authentifizierungsprobleme hin, die bei der Zustellung des Newsletters aufgetaucht sind.
  • Undefinierter Hard Bounce: Hierbei handelt es sich um undefinierte dauerhafte Fehler, welche als Hard Bounces eingestuft werden.

Soft Bounces bedeuten leichte, temporäre Fehler in der Zustellung. Soft Bounces werden wie folgt kategorisiert:

  • Mailbox Status: Dieser weist auf temporäre Probleme bei den Postfächern der Empfänger hin, wie beispielsweise auf ein volles Postfach.
  • Netzwerk Status: Dies deutet darauf hin, dass bei der Zustellung des Newsletters temporäre Probleme ausgetreten sind.
  • Limit Status: Hierbei konnte der Newsletter nicht zugestellt werden, da die Limitierung des Empfangsservers überschritten wurde.
  • Undefinierter Soft Bounce: Hierbei handelt es sich um undefinierte temporäre Fehler, welche als Soft Bounces eingestuft werden.

Weitere Informationen über E-Mail Bounces finden Sie hier.

Wie behandelt mailworx Bounces?
Damit Ihnen keine Kosten durch den Versand von E-Mails entstehen, die nicht beim Empfänger ankommen, deaktiviert das intelligente Bouncemanagement diese Adressen automatisch nach vorgegebenen Richtlinien.

Hard Bounces werden abhängig davon, von welchem E-Mail Provider sie gemeldet werden, nach dem ersten oder zweiten Zustellungsversuch deaktiviert, bei Soft Bounces erfolgt die Deaktivierung nach 1-5 Versuchen.

Was sind prognostizierte Bounces?
mailworx sagt zuverlässig Bounces vorher, noch bevor Sie einen Newsletter an die Adresse senden. Nicht alle Bounces aus Ihren Abonnentendaten, aber einen Teil davon können Sie damit bereits vorab erkennen und deaktivieren.

Öffnungsrate

Wie wird die Öffnungsrate berechnet?
Die Öffnungsrate ist das Verhältnis von geöffneten E-Mails zur Anzahl der zugestellten E-Mails. Das bedeutet, dass die nicht zustellbaren E-Mails (Bounces) hier schon nicht mehr berücksichtigt werden.

Welche Möglichkeiten gibt es meine Öffnungsrate zu verbessern?
Ob E-Mails geöffnet werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Newsletter-Betreff hat unumstritten einen enormen Einfluss auf die Öffnungsrate. Optimieren Sie Ihre Betreffzeile mit diesen Tipps für eine gelungene Formulierung oder einem A/B-Split-Test. Verwenden Sie außerdem die Vorschauzeile, um den Anreiz zur Öffnung bereits beim ersten Blick zu erhöhen.

Auch der Versandzeitpunkt Ihres Newsletters spielt eine große Rolle. Die Hälfte der Öffnungen passiert innerhalb der ersten vier Stunden nach dem Versand, dann sinkt die Öffnungswahrscheinlichkeit rapide ab. Wann ist Ihre Zielgruppe aktiv? B2B-Kunden nehmen sich tendenziell am Ende der Arbeitswoche mehr Zeit für Newsletter, B2C-Kunden nutzen verstärkt das Wochenende. Eine allgemeine Faustregel gibt es allerdings nicht. Nutzen Sie das mailworx Statistik Tool für Ihre eigenen Tests und Analysen.

Wie aussagekräftig ist die Öffnungsrate?
Die Öffnungsrate allein sagt noch nichts über den Erfolg Ihrer Kampagnen aus. Wichtig ist auch, wie geht es nach der Öffnung weiter. Wird geklickt oder gelesen? Die Click-to-Open Rate oder Read-to-Open-Rate zeigen Ihnen wie sehr sich Ihre Öffner für Ihre Inhalte interessieren. Langfristige Studien belegen, dass die Öffnungsrate von E-Mails tendenziell sinkt, das bedeutet aber nicht automatisch, dass Ihre E-Mails keine Beachtung finden!

Best Practice Beispiele beweisen, dass regelmäßige Aussendungen wichtig sind, um im Kopf der Abonnenten zu bleiben. Meldet sich ein Abonnent nicht vom Newsletter ab, obwohl er kaum oder selten auf Ihre Aussendung reagiert, ist das noch kein Grund zur Sorge.

Die Öffnungsrate ist eine Verhältniszahl und bezieht sich auf alle zugestellten E-Mails. Ist Ihr Adressbestand veraltet oder von geringer Qualität, so wirkt sich das ebenfalls auf die Öffnungsrate aus. Sind Ihre Abonnenten überhaupt mit der Zusendung einverstanden? Es gilt die Devise Klasse statt Masse. Der Zukauf von Adresslisten beispielsweise ist mit großer Vorsicht zu genießen, nicht nur aus rechtlichen Aspekten, sondern auch aus anderen Gründen. Die Qualität Ihres Adressbestandes nimmt dadurch ab und die Bereinigung gestaltet sich aufgrund des großen Umfangs und der wenigen Hintergrundinformationen schwierig.

Leserate

Wie wird die Leserate definiert?
Die Leserate ist das Verhältnis von gelesenen E-Mails zur Anzahl der zugestellten E-Mails. Diese E-Mail Marketing Kennzahl steht Ihnen übrigens nur bei mailworx zur Verfügung!

Wird mein Newsletter gelesen?
mailworx misst die Lesedauer von Newslettern und berechnet daraus automatisch die Leserate bzw. die Read-to-Open Rate. Gelesen gilt ein E-Mail ab 8 Sekunden, unter 2 Sekunden als ungelesen, dazwischen hat der Abonnent den Newsletter lediglich überflogen. Newsletter werden durchschnittlich von zwei Drittel der Empfänger auch gelesen. Eine bessere Einschätzung der Qualität Ihrer Inhalte ist durch die Read-to-Open-Rate möglich, denn sie drückt die gelesenen E-Mails im Verhältnis zu den geöffneten E-Mails aus.

Die oben genannte Zeitspanne mag Ihnen kurz vorkommen. Bedenkt man aber, dass Newsletter auf andere Ressourcen (wie Websites oder Online-Shops) verlinken und Menschen in der heutigen Zeit gewohnt sind, Informationen schnell zu bewerten und bei Interesse darauf zu reagieren, so wird deutlich, dass einem meist nur wenige Sekunden bleiben, um die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen und zu fesseln.

Formulieren Sie Ihre Newslettertexte daher klar und knapp und mit einer auffälligen Call-to-Action!

Klickrate

Wie berechnet sich die Klickrate?
Die Klickrate ist das Verhältnis jener Empfänger, die mindestens einen Link geklickt haben, zu den zugestellten Mails. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Click-to-open Rate (siehe unten)

Wie steigere ich die Klickrate meiner Newsletter?
Neben einigen erprobten Tipps möchten wir Ihnen dazu eine Empfehlung geben: experimentieren Sie! Sorgen Sie für Abwechslung und versuchen Sie verschiedene Taktiken. Generieren Sie mehr Klicks, wenn Sie mehrere, verschiedene Themen in Ihrem Newsletter bringen oder sind Sie erfolgreicher, wenn Sie sich auf einen Beitrag konzentrieren? Sorgen Sie für Abwechslung, dann bleiben Ihre Newsletter interessant.

Grundsätzlich sollten Sie aber immer den Nutzen für Ihre Abonnenten im Auge haben. Bieten Sie z.B. ein kostenloses E-Book zum Download an oder ein limitiertes Angebot zum Sonderpreis. Bildgalerien sind ebenfalls wahre Klickmagneten - aber der Kontext muss stimmen.

Aktivieren Sie die iRated® Technologie vor Ihrem Newsletterversand. Diese intelligente Technologie von mailworx ist speziell für Newsletter mit mehreren Beiträgen zu unterschiedlichen Themen interessant und stellt sicher, dass jeder Abonnent jene Inhalte zuerst sieht, die für ihn relevant sind. Abonnenten, die mit iRated® beschickt werden, klicken durchschnittlich dreimal so oft als andere.

Abmelderate

Wie definiert sich die Abmelderate?
Die Abmelderate gibt das Verhältnis aller Abmeldungen zu den zugestellten Mails an.

Wie kann ich Abmeldungen verhindern?
Abmeldungen sind per se nichts Schlimmes. Stellen Sie sich nicht die Frage, wie Sie Abmeldungen verhindern, sondern wie Sie Ihren Abonnenten die bestmöglichen Inhalte bieten können. Arbeiten Sie zielgruppenorientiert, achten Sie auf die Frequenz Ihrer Aussendungen und lassen Sie sich von einigen Abmeldungen nicht aus dem Konzept bringen.

Mit mailworx können Sie Abonnenten auch die Abmeldung von verschiedenen Newslettertypen ermöglichen, wodurch der Abonnent selbst die Möglichkeit hat, Informationen abzubestellen, die ihn nicht mehr interessieren, aber andere Aussendungen weiterhin erhält.

Spamrate

Wie berechnet sich die Spamrate?

Die Spamrate gibt das Verhältnis der Newsletter, die als Spam eingestuft werden, zu den zugestellten Mails an.

Wie kann ich verhindern, als Spam eingestuft zu werden?

Die Einstufung als Spam schadet der Reputation Ihres Absenders, deshalb sollten Sie unbedingt Maßnahmen setzen, um dies zu verhindern.

Im mailworx Service sind einige der technischen Maßnahmen enthalten und auch die Newsletter Software selbst enthält Tools, welche für hohe Zustellraten sorgen, wie etwa der integrierte Spam-Check, der vor dem Versand der Kampagne aktiviert werden kann.

Sie sollten jedoch auch andere Vorkehrungen treffen, um Spambeschwerden entgegenzuwirken: Aktivieren Sie DKIM bzw. DMARC oder setzen Sie einen SPF Record. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Whitepaper.

Auch Sie selbst können einiges tun, damit Ihre E-Mails nicht als Spam eingestuft werden - hier einige Anregungen:

  • Versenden Sie nie an Empfänger ohne Einwilligung.
  • Achten Sie auf die Qualität der Daten und halten Sie Ihre E-Mail Listen sauber.
  • Versorgen Sie Ihre Abonnenten mit relevanten Inhalten und wählen Sie die richtigen Worte.
  • Machen Sie die Versandfrequenz abhängig von Ihren Lesern.

Die ausführlichen Tipps bzw. Maßnahmen zur Senkung der Spamrate bzw. zur Verbesserung der Zustellqualität finden Sie hier.

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